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Die Gemeinde Floh-Seligenthal liegt im Bereich des Forstamtes Schmalkalden. Informationen zur aktuellen Waldbrandgefahr und der jeweils geltenden Waldbrandwarnstufe gibt es hier.

Maßnahmen und Verbote, welche die Bevölkerung beachten muss:
Prinzipiell, egal welche Waldbrandwarnstufe vorliegt, gelten nach dem Thüringer Waldgesetz folgende Verbote:


    · Rauchverbot im Wald und auf Waldwegen (§ 12 Abs. 3 ThürWaldG).

    · Fahrverbot (Der Wald darf nur zur Erfüllung forstlicher Aufgaben befahren werden (§ 6 Abs. 3 ThürWaldG).

    · Die Zufahrt zum Wald darf nicht durch abgestellte Fahrzeuge blockiert werden.

    · Es ist verboten (§12 Abs. 2 ThürWaldG), im Wald oder in einer Entfernung von weniger als 100 m zum Wald
    1. offenes Feuer anzuzünden oder zu unterhalten
    2. Bodendecken oder Pflanzenreste abzubrennen oder
    3. brennende oder glimmende Gegenstände wegzuwerfen.


Diese Verbote gelten, wie bereits erwähnt, prinzipiell. Der Bevölkerung muss klar sein, dass ein Missachten eines Verbotes (z.B. offenes Feuer) bei Waldbrandwarnstufe IV mit großer Sicherheit einen Waldbrand verursacht.
Zusätzlich können bei Waldbrandwarnstufe IV extrem gefährdete Waldgebiete durch die Forstbehörden für jeden gesperrt werden. Das heißt, dass dann das Betreten des Waldes, außerhalb von Privatwegen, grundsätzlich verboten ist. Ob eine Sperrung vorliegt und welche Gebiete es betrifft, wird Ihnen über die örtlichen Medien bekanntgegeben. Dieses spezielle Verbot dient sowohl zum Schutz des Waldes, aber auch Ihrem Schutz. Denn Sie müssen bedenken, dass ein von Ihnen verursachter Waldbrand auch Ihr eigenes Leben gefährden kann.
Weitere spezielle Verbote, die bei Erreichen einer bestimmten Waldbrandwarnstufe eintreten, gibt es nicht. Die Waldbrandwarnstufen weisen damit die Bevölkerung lediglich auf das aktuelle Gefahrenpotential hin. Es liegt in der Eigenverantwortung jedes Bürgers diesen Gefahrenhinweis ernst zu nehmen und entsprechend umsichtig und vorsichtig zu handeln.

Waldbrandwarnstufen und ihre Bedeutung (Waldbrandgefahrenindex, "WBI"):

 

Stufe 1: sehr geringe Waldbrandgefahr

Sehr geringe Gefahr.

 

Stufe 2: geringe Waldbrandgefahr

Erhöhte Umsicht und Vorsicht!
Keine gefährdungsbedingte Einschränkung des Betretens. Beim Abstellen von Fahrzeugen in Waldnähe ist zu beachten, möglichst nicht über trockener Bodenvegetation zu parken.

 

Stufe 3: mittlere Waldbrandgefahr

Notwendige Einschränkungen!
Das Betreten bleibt grundsätzlich erlaubt. Offenes Feuer ist verboten.

 

Stufe 4: hohe Waldbrandgefahr

Äußerste Vorsicht und weitere Einschränkungen!
In Waldgebieten sollten öffentliche Straßen und Wege aller Art nicht verlassen werden.

 

Stufe 5:  sehr hohe Waldbrandgefahr

Maximaler Schutz des Waldes!
In Waldgebieten dürfen öffentliche Straßen und Wege aller Art nicht verlassen werden. Die Forstbehörde und der Waldeigentümer können betroffene Waldgebiete zeitweilig sperren und damit jegliches Betreten und Befahren untersagen. Ausnahmen gelten nur für Waldbesitzer und deren Beauftragte, für die Forstbehörde, für speziell genehmigte Arbeiten durch die Forstbehörde sowie für die Feuerwehren, die Polizei, den Rettungsdienst und die Katastrophenschutzbehörde.

Ist ein Brand bereits entstanden, sollten Sie diesen so schnell wie möglich über Notruf 112 der Feuerwehr melden. Außerdem können Sie durch eigene Löschmaßnahmen versuchen, einen Entstehungsbrand einzudämmen. Dies jedoch nur, wenn Sie sich selbst nicht gefährden!

Bitte vergessen Sie nicht, dass ein Waldbrand:


    · einen Schaden für die Umwelt darstellt, da große Mengen giftiger Rauchgase entstehen,

    · eine Gefahr für die im Wald lebenden Tiere bedeutet,

    · ein wirtschaftlicher Schaden ist, da große Mengen Nutzholz vernichtet werden und

    · auch eine Gefahr für die Gesundheit und das Leben der Menschen darstellt.

Viele Brände lassen sich durch rasches Eingreifen schon im Anfangsstadium löschen. Deshalb bitte immer sofort die Feuerwehr (Notruf 112) alarmieren!

Daher: Helfen Sie mit, Brände zu vermeiden!


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